Physische Sicherheit

Menschen, Assets und Infrastruktur schützen

Egal, ob Sie ein Unternehmen, eine Institution oder eine Stadt vertreten, Sie sind sich bewusst, dass es unabdingbar ist, im öffentlichen wie im privaten Raum ein höheres Maß an Sicherheit zu gewährleisten und Menschen, Assets und Infrastruktur besser zu schützen. Vermutlich haben Sie das Thema „Physische Sicherheit“ bereits in Angriff genommen, sei es durch Kameraüberwachung, Asset-Management oder Zugangskontrolle.

Aber Sie wissen auch, dass Sie noch viel mehr tun könnten. Wie verhindert man, dass Assets einfach zur Tür hinausspazieren? Wie unterstützt man 4K-Videokameras? Aus Erfahrung wissen Sie auch, dass es insbesondere in Außenbereichen problematisch ist, jedes Gerät mit Strom und Ethernet zu versorgen.

Hier kommt Ruckus ins Spiel. Dasselbe Ruckus-Netzwerk, das Ihren Kunden, Angestellten oder Bürgern Konnektivität zur Verfügung stellt, ist auch das Netzwerk, mit dessen Hilfe die komplizierte Installation einer Außenkamera zum Kinderspiel, Asset-Tracking zur Realität und drahtlose Zugangskontrolle kostengünstig wird. Und die zuverlässigen Partner von Ruckus in der Sicherheitsbranche bieten all diese Funktionen und noch mehr.

Die Komplexität öffentlicher Einrichtungen verringern

Von allen Gebäuden stellen öffentliche Einrichtungen wie Kongresszentren, Flughäfen, Stadien, Einkaufszentren oder Hotels die wohl komplexesten Anforderungen an Konnektivität und Sicherheit. Stabiles WLAN für Besucher und Personal ist absoluter Mindeststandard. Sollen Besucher wiederkommen und länger bleiben, braucht es zusätzliche Services: Tracking von Personen, die sich verlaufen haben, Leitsysteme und einfachere Abwicklungsmöglichkeiten für Transaktionen im Einzelhandel. Hinter den Kulissen benötigen solche Einrichtungen flächendeckende Kameraüberwachung, starke Zugangskontrollen und die Möglichkeit, Diebstahl und Schäden abzuwenden. Und alles muss sicher sein. Ruckus ist darauf spezialisiert, diese Komplexität zu verringern:

  • Erprobte Interoperabilität mit Sicherheitsdienstleistern wie TrackR und Kontakt.io für Asset-Tracking und Geolocation sowie Pelco und Axis für hochauflösende IP-Kameras ermöglicht eine integrierte Konnektivitäts- und Sicherheitsimplementierung.
  • Eine große Auswahl an Access points (APs) für Indoor-, Outdoor- und Spezialanwendungen sorgt für herausragende WiFi-Performance und vernetzt Menschen und Dinge selbst unter schwierigsten Bedingungen.
  • Die Security- und Policy-Management-Software von Ruckus Cloudpath sichert jedes physische Gerät – selbst IoT-Geräte wie Kameras und POS-Terminals.

Weniger Kabelsalat

Bessere physische Sicherheit bedeutet zwangsläufig auch mehr Kameras mit höheren Auflösungen. Mehr Kameras zu kaufen ist einfach. Mehr Kameras zu installieren ist schwierig. Sicherzustellen, dass ausreichend Bandbreite zur Verfügung steht, um sie alle zu betreiben, ist ebenfalls schwierig. Mit Ruckus wird es einfacher:

  • Outdoor APs wie der T710 sind echte Allrounder: Sie bieten rasante Geschwindigkeiten, PoE Out – damit Sie kein zweites Stromkabel legen müssen – und ein Mesh Backhaul mit hoher Bandbreite, damit Sie nicht an jeder Kamera ein Cat5/Cat6-Kabel anbringen müssen.
  • Switches wie der flache, lüfterlose ICX 7150 können Kameras, die eine Ethernet-Verbindung benötigen, mit Strom versorgen und warten sowohl mit PoE und PoE+ Power Out auf.

Nutzen Sie die Funktechnik, die am besten passt

Nicht jeder Sicherheitssensor oder jedes Sicherheitsgerät wird via WLAN betrieben. Das heißt jedoch nicht, dass Sie ein eigenständiges Bluetooth Low Energy(BLE)-, ZWave- oder Zigbee-Netzwerk benötigen. Auch diese Konnektivität können Sie mit denselben Ruckus-APs bereitstellen, die bereits für hervorragende WLAN-Abdeckung sorgen.

  • Indoor-APs wie der ZoneFlex R710, R610 und H510 sind mit USB-Ports ausgestattet, mit denen eine große Palette an IoT-Konnektivitätsoptionen wie BLE, ZWave und Zigbee unterstützt werden kann.

Durch Asset-Management Verluste vermeiden

Wenn Sie nicht wissen, wo Ihre Assets sind, werden früher oder später einige verschwinden. Ruckus bietet zwei Möglichkeiten, diese Herausforderung anzugehen:

  • Die Smart Positioning Technology von Ruckus (SPoT) bietet Positionsbestimmung für WLAN-Clients. SPoT beinhaltet eine Asset-Tracking-Anwendung, mit der Sie jedes WiFi-fähige Asset im Blick behalten können. Verlässt ein Asset einen zuvor definierten Bereich, erhalten Sie eine Benachrichtigung.
  • Ruckus-APs arbeiten mit Produkten von TrackR und Kontakt.io, um großflächiges Asset-Tracking auf Basis von BLE-Tags zu einem geringen Preis pro Einheit zu bieten. Eindeutige Asset-Identifikation, gepaart mit fortschrittlichen Edge-Computing-Algorithmen an Ruckus-APs, ermöglicht Echtzeit-Bewegungserkennung von Assets, Standort-Mapping auf einen Raum, ein Stockwerk, ein Gebäude oder einen Campus sowie feingranulares Geofencing.

802.11ac und 802.11n im Vergleich

General Wireless Technologies

Was es bedeutet:

802.11 ist eine Familie von Wireless-Standards, die vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) festgelegt wurden. 802.11n ist die ältere WiFi-Version, die 2009 eingeführt wurde. Sie stellte mit mehreren Frequenzen, erweiterten Übertragungs- und Empfangstechniken und der Möglichkeit zur Nutzung des 5-GHz-Spektrums – was in der Gesamtheit Datenraten von bis zu 600 MBit/s ermöglichte – eine Verbesserung gegenüber früheren WiFi-Versionen dar.

802.11ac, eingeführt 2014, ist die neueste Generation. Sie bietet zusätzlich größere Kanalbandbreiten und die Möglichkeit zur Nutzung von bis zu acht Datenstreams („räumliche Streams“) beim Downlink mit MU-MIMO-Techniken (Multi-User Multiple Input, Multiple Output) für die gleichzeitige Übertragung auf bis zu vier Geräte. Diese Änderungen gegenüber dem vorherigen Standard haben zu einer maximalen Datenrate von mehr als 3 Gbit/s geführt, mit zusätzlichem Potenzial für die Zukunft. Sie arbeitet außerdem exklusiv im ungestörteren 5-GHz-Frequenzband, welches über höhere Kapazitäten verfügt.

Warum spielt das eine Rolle:

Die ältere 802.11n-Technologie ist heutzutage weit verbreitet und ist für viele Anwendungen auch weiterhin vollkommen ausreichend. Wenn Sie jedoch heute eine Wireless-Infrastruktur aufbauen, insbesondere bei einer vollkommen neuen Installation, ist 802.11ac die erste Wahl. Sie haben vielleicht Beschwerden darüber gehört, dass die Durchsatzgewinne durch 802.11ac in Wirklichkeit nicht mit den Erwartungen Schritt halten. Und bei früheren Produkten war da auch etwas Wahres dran. Aber die zweite Generation von 802.11ac – auch als „Wave 2“ bekannt – bietet große Vorteile gegenüber 802.11n und besitzt zusätzlich Wachstumspotenzial. Um das Maximum aus 802.11ac herauszuholen, benötigen Sie jedoch Lösungen mit solider Wireless-Basis, durchdachtem Funkdesign und exzellenten Antennen.

802.11ac Wave 2

Bedeutung:

802.11ac Wave 2 ist die neuste Version des neusten WiFi-Standards. Er baut auf der Technologie der ersten Generation 802.11ac auf. Er liefert schnellere Datenraten und bietet die Möglichkeit, statt nur mit einem, mit vier verschiedenen Clients gleichzeitig zu kommunizieren.

Warum es für Sie wichtig ist:

Seit der Einführung im Jahr 2015 ist 802.11ac Wave 2 zur WiFi-Technologie der ersten Wahl geworden und hat in den beiden ersten Jahren nach dem Start zweistellige Wachstumsraten erzielt. Mit Wireless-Geschwindigkeiten, die denen kabelgebundener Netzwerke entsprechen oder darüber liegen, wird der Standard jetzt in vielen Unternehmen als primäre Option für die Verbindung mit dem LAN genutzt.

Ruckus ist früh in 802.11ac eingestiegen und hat einen der führenden Wave 2-Access Points und den ersten kommerziell verfügbaren Wave 2-Access Point für den Außenbereich der Branche angeboten. Heute bieten wir eines der größten Wave 2-Portfolios des Markts an. Indem wir die Wave 2-Leistung mit unseren technologischen Durchbrüchen bei Smart WiFi und bei der Antennenkonstruktion kombinieren, lassen wir den Traum vom superschnellen 802.11ac an tausenden weltweiten Standorten wahr werden.

Asset-Tracking

Standort und Analysen

Was es bedeutet:

Asset-Tracking ist eine Möglichkeit, den Standort eines Geräts mittels WiFi, RFID-Tags (Radio Frequency ID) oder eine Kombination beider Varianten zu verfolgen.

Warum spielt das eine Rolle:

Viele Organisationen, insbesondere Schulen, Krankenhäuser und andere Institutionen mit einem großen Gelände, verfügen über eine große Menge teurer Ausrüstung, deren Standort sich häufig ändert. Ob es sich um von Studenten oder Lehrkräften genutzte Tablets oder Laptops, audiovisuelle Gerätschaften oder Labor- oder klinische Geräte handelt, Unternehmen möchten nachvollziehen können, wo sich ihre Assets befinden. Moderne Wireless-Technologien bieten hierfür zwei Möglichkeiten. Bei mit dem WiFi-Netzwerk verbundenen Geräten können Sie mithilfe von WiFi-Ortungstools deren Position feststellen. Bei Assets mit RFID-Tag können Sie ähnliche Tools verwenden, die Bluetooth Low Energy (BLE)-Beacons zur Ortung nutzen. Mit der Ruckus Smart Positioning Technology (SPoT) stehen Ihnen beide Möglichkeiten offen. Öffnen Sie einfach die Locator-Funktion im SPoT Analytics Dashboard, und geben Sie die eindeutige MAC-Adresse des Geräts ein. Anschließen haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Sofortige Lokalisierung jedes Geräts in Echtzeit
  • Anzeigen historischer Heatmaps, die veranschaulichen, wo und wie lange sich ein Gerät an einem bestimmten Ort befunden hat
  • Konfigurieren von Warnmeldungen für den Fall, dass Geräte an einen Ort gebracht oder von dort entfernt werden, um so Diebstahl und Verlust zu vermeiden
  • Unterstützung standortbasierter Werbung, Navigation und anderer Dienste
  • Bessere Identifizierung des Standorts von Benutzern in Notfällen

     

    Adaptive BeamFlex-Antennentechnologie

    Leistungsoptimierung

    Was es bedeutet:

    Intelligente und kompakte adaptive Antennensysteme enthalten mehrere Komponenten, die die Antenneneigenschaften elektrisch beeinflussen, um so optimale Antennenmuster für alle Geräte zu erzeugen, mit denen sie kommunizieren.

    Warum spielt das eine Rolle:

    Herkömmliche Wireless-Antennen sind entweder „omnidirektional“ (senden Signale in alle Richtungen) oder „direktional“ (senden Signale in eine Richtung). Die adaptive BeamFlex-Antennentechnologie von Ruckus verfolgt einen stärker anpassungsfähigen Ansatz. Durch die BeamFlex-Technologie kann das Antennensystem in einem Ruckus-AP seine Umgebung fortlaufend abtasten und so die Leistung optimieren.

    Dieses Antennensystem ist in der Lage, Funkstörungen, Rauschen und Probleme mit der Netzwerkleistung zu minimieren und Abläufe zu optimieren. Die Ergebnisse:

    BeamFlex+ ist eine Erweiterung der adaptiven BeamFlex-Antennentechnologie von Ruckus, wobei mobile Geräte adaptiv unterstützt werden. Mit BeamFlex+ können Antennen sich nicht nur an die Position, sondern auch die Ausrichtung des Client-Geräts anpassen.

    • Bessere Leistung und Reichweite
    • Klarere Video- und Sprachübertragung
    • Maximale Leistungseffizienz

    BeamFlex+ ist eine Erweiterung der adaptiven BeamFlex-Antennentechnologie von Ruckus, wobei mobile Geräte adaptiv unterstützt werden. Mit BeamFlex+ können Antennen sich nicht nur an die Position, sondern auch die Ausrichtung des Client-Geräts anpassen.

    Beamforming

    Leistungsoptimierung

    Was es bedeutet:

    Beamforming ist eine von APs genutzte Technik, um Funksignale in Richtung der Clients zu bündeln, mit denen sie kommunizieren, um so Kapazität und Durchsatz zu verbessern. Auch wenn „Beamforming“ und die Beamflex-Technologie von Ruckus ähnlich klingen, sind sie doch nicht das gleiche!

    Wenn die meisten Technologieanbieter von Beamforming reden, meinen Sie „Transmit Beamforming“ (TxBF), das durch die in den AP-Chip integrierte Signalverarbeitung erreicht wird. Die Beamflex+-Technologie von Ruckus bündelt hingegen Funksignale mithilfe intelligenter adaptiver Antennen. Beamflex+ ist nicht Bestandteil der branchenüblichen Chips. Diese auf Antennenebene wirkende Funktion wird von uns zusätzlich implementiert – und wir sind der einzige Anbieter, der sie erfolgreich eingesetzt hat.

    Warum spielt das eine Rolle:

    Wenn APs ihre Signale direkt an Clients richten, ist das Signal stärker (besserer Durchsatz) und der gesamte Funkbereich ist sauberer (weniger Störungen durch andere Signale). Wir stimmen also darin überein, dass Beamforming eine gute Sache ist. Jedoch behaupten einige Anbieter, dass TxBF bereits ausreichen würde. Und das stimmt nicht.

    Transmit Beamforming benötigt Feedback vom Client, d. h., Geräte müssen das TxBF-Protokoll unterstützen, um von dieser Funktion profitieren zu können – was bei vielen Geräten leider nicht der Fall ist. Sender, die TxBF nutzen, können außerdem nicht gleichzeitig Spatial Multiplexing verwenden (eine andere weit verbreitete Technologie, um mehr Kapazität in einem Funkbereich zu gewinnen).

    Mit BeamFlex und der adaptiven BeamFlex+-Antennentechnologie von Ruckus können Sie allen Clients Vorteile bieten. Ihr RF-Spektrum weist weniger Störungen auf, und Ihr Netzwerk bietet besseren Durchsatz und höhere Zuverlässigkeit. Sie möchten beides nutzen? Kein Problem: BeamFlex und BeamFlex+ ergänzen sich gegenseitig unabhängig von der im Chip implementierten Beamforming-Technologie.

    Ruckus Campus Fabric-Technologie

    Leistungsoptimierung

    Was es bedeutet:

    Ruckus Campus Fabric basiert auf der Bridge Port Extension-Technologie nach dem offenen Standard IEEE 802.1BR und umfasst Switches der Spitzen-, Mittel- und Einstiegsklasse, die die Netzwerkzugangs-, Aggregierungs- und Core-Ebene zu nur einer Domäne zusammenführen, die Dienste gemeinsam nutzt.

    Bausteine eines Campus Fabric sind Steuer-Bridge und Port-Erweiterung. Die traditionelle Aggregierungs-/Core-Ebene wird durch Switches ersetzt, die die Funktion der Steuer-Bridge übernehmen, dem „Gehirn“ der Campus Fabric-Technologie. Die Zugangsebene wird durch Switches ersetzt, die im Port-Erweiterungsmodus betrieben werden. Diese Switches stellen die Verbindung mit PCs, Laptops, IP-Telefonen und anderen Zugangsgeräten her. Die Steuer-Bridge kommuniziert mit den angeschlossenen Port-Erweiterungsgeräten über Protokolle, die in den IEEE 802.1BR-Standards definiert sind.

    Warum spielt das eine Rolle:

    Traditionelle Zugangsnetzwerke sind hochgradig ineffizient und unflexibel. Sie machen Netzwerkteams nötig, die mit jedem einzelnen Netzwerkgerät Verbindungen herstellen müssen, um Ressourcen bereitzustellen, geänderte Konfigurationen anzuwenden und Netzwerkrichtlinien bereitzustellen.

    Anders als die traditionelle Netzwerkstruktur mit drei Tiers wird das Netzwerk bei Ruckus Campus Fabric zu nur einem logischen Gerät zusammengeführt. Diese Struktur zentralisiert die Steuerung, vereinfacht die Bereitstellung und Verwaltung von Diensten und sie lässt sich bei Wachstum unkompliziert skalieren. Sämtliche Links zwischen den Switches sind stets aktiv, und für den Datenverkehr wird Lastausgleich angewendet. So ist Folgendes möglich:

    • Optimierte Leistung
    • Höhere Stabilität
    • Schnellere Bereitstellung von Netzwerkdiensten

    ChannelFly – fortschrittliche Kanalwahl

    Leistungsoptimierung

    Was es bedeutet:

    Die dynamische Kanalverwaltungstechnologie ChannelFly in Ruckus-APs verbessert die Wireless-Leistung durch das dynamische Umschalten eines Clients auf einen besseren Kanal, wenn bei dem aktuell verwendeten Kanal Verschlechterungen festgestellt werden.

    Warum spielt das eine Rolle:

    Die meisten modernen WLAN-Produkte können den Kanal eines Clients wechseln, wenn der verwendete durch Störungen oder zu viele Geräte an Leistung einbüßt. Es macht jedoch keinen Sinn, einen Kanal zu wechseln, wenn Sie sich nicht sicher sein können, dass der neue mehr Kapazität bietet. Die meisten Strategien zur Kanalverwaltung tun sich mit solchen Voraussagen schwer. Die ChannelFly-Technologie bewertet vor der Entscheidung zu einem Kanalwechsel alle verfügbaren Kanäle, um die tatsächliche Kapazitätsverbesserung zu messen, die jeder einzelne Kanal bieten kann.

    Ursprünglich wurde die ChannelFly-Technologie für den Einsatz in professionellen WiFi-Umgebungen entwickelt, wo Kanäle stark ausgelastet sind. Selbst unter diesen schwierigen Bedingungen bietet sie vielfältige Verbesserungen bei der AP- und Netzwerkkapazität – automatisch und innerhalb von Sekunden.

    Dateien

    Mesh Networking und SmartMesh

    Leistungsoptimierung

    Was es bedeutet:

    Sie gehen vollkommen recht in der Annahme, dass Wireless-Netzwerke eigentlich drahtlos funktionieren sollten. Aber in herkömmlichen WLANs müssen Sie weiterhin Kabel zwischen den einzelnen APs verlegen. In Mesh-Netzwerken sind die einzelnen APs drahtlos miteinander verbunden.

    Warum spielt das eine Rolle:

    Wer würde nicht gerne die Notwendigkeit einer kostenintensiven Ethernet-Verkabelung in seinen Einrichtungen vermeiden? Jedoch ist die Einrichtung von Mesh-Netzwerken in Unternehmen leichter gesagt als getan. Üblicherweise ist eine umfangreiche, komplexe Konfiguration erforderlich und eine gleichbleibende, verlässliche Konnektivität lässt sich nur schwer garantieren.

    Mit der Ruckus SmartMesh Networking-Technologie haben wir Mesh-Netzwerke unternehmensfähig gemacht. Anstatt komplexe Konfigurationen für die einzelnen APs vorzunehmen, machen Sie einfach ein Häkchen in einem Kästchen. Das Mesh wird dann automatisch geformt. Und mit unserer BeamFlex-Technologie können APs Antennenmuster dynamisch auf Paketbasis ändern, um eine Anpassung an die Bedingungen vorzunehmen und eine stabile Verbindung zu gewährleisten. Unternehmen profitieren von sich selbst formenden, selbst reparierenden Mesh-Netzwerken, die im Vergleich zu herkömmlichen Wireless-Installationen Kosten und Zeitaufwand halbieren.

    OpenG

    Erläuterung:

    OpenG ist eine innovative Ruckus-Technologie, durch die das Mobilfunknetz sowie die Mobilfunkkapazität in Gebäuden verbessert wird, wenn die Verbindungsherstellung über herkömmliche Makronetzwerke eine Herausforderung darstellt. Die Technologie kombiniert die neuen Fähigkeiten des CSS (Coordinated Shared Spectrum, gemeinsam verwendetes Spektrum) mit Kleinzellentechnologien, um lizenzierte Mobilverbindungen in Gebäude zu bringen. In den Vereinigten Staaten nutzen OpenG-Lösungen das 3,5 GHz-Spektrum gemäß den Citizens Broadcast Radio Service (CBRS)-Vorschriften, die von der Federal Communications Commission festgelegt wurden. Ruckus arbeitet als Mitglied einer Gruppe von Branchenführern im Bereich der WiFi-Technologie aktiv an der Entwicklung, dem Vertrieb und der Vermarktung von Lösungen, die CBRS verwenden, mit. (Hier geht es zur Veröffentlichung.)

    Relevanz:

    Mobilfunkdienste sind traditionell ein Entweder/Oder: Außerhalb von Gebäuden stellen Benutzer eine Mobilfunkverbindung über Makronetzwerke her, in Gebäuden, wo Mobilfunksignale schwächer sind, verlassen sie sich auf WiFi. Wenn Sie schon einmal ein Gespräch auf einem Mobiltelefon geführt haben und dabei ein Bürogebäude oder ein Parkhaus betreten haben, wissen Sie, warum das ein großes Problem ist. In zahlreichen Gebäuden, insbesondere in neueren, funktionieren Mobilfunkdienste, die über lizenzierte Frequenzbänder arbeiten, nicht an allen Orten, an denen Benutzer sie gerne verwenden würden. Insbesondere im Inneren von Gebäuden gibt es mobile „Funklöcher“, Gespräche brechen ab und Mobilfunkkunden sind frustriert.

    Durch die zunehmende Verfügbarkeit von LTE-WiFi und CSS ändert sich das. Mit Lösungen wie OpenG von Ruckus können Service Provider und Unternehmen „hostneutrale“ Kleinzellenlösungen in Gebäuden bereitstellen und somit Mobilfunkverbindungen an Orten bereitstellen, an denen sie andernfalls nicht zur Verfügung stehen würde. Das Resultat: bessere Mobilfunkabdeckung in Gebäuden, glücklichere Benutzer und neue Geschäftschancen für verwaltete WiFi-Dienste.

    Sicheres Geräte-Onboarding und Cloudpath

    Sicherheit und Onboarding

    Was es bedeutet:

    Wir haben nicht mehr 2005. Es gibt daher keinen Grund mehr, warum das Onboarding von Wireless-Geräten nicht extrem sicher und einfach sein sollte. Ruckus Cloudpath-Software vereinfacht das sichere Onboarding für Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen.

    Warum spielt das eine Rolle:

    Mit Milliarden vorhandener sowie ständig neu hinzukommender Wireless-Geräte könnte der Eindruck entstehen, es würde Gesetzlosigkeit herrschen. Dank Cloudpath kann das Onboarding von IT-eigenen und BYOD-Geräten schnell und automatisch erfolgen. Cloudpath entwickelte 2006 das Modell des Self-Service-Onboarding von WiFi-Geräten und ermöglicht so jährlich das Einbinden von Millionen von Geräten in Unternehmensnetzwerke. Cloudpath nutzt eine standardbasierte Sicherheit, starke Verschlüsselung und eine flexible Richtlinienkontrolle, um Sicherheit nach Unternehmensstandards auf jedes neue Gerät im Netzwerk auszudehnen.