Ruckus ICX 7750

Scale-Out Design Achieves Chassis-Like Performance

The Ruckus ICX 7750 delivers chassis performance in the network’s aggregation and core switching operations. The switch’s premier speed and reliability in a flexible scale-out design enables a small deployment to add capacity as needs grow and deliver mission critical application services with complete confidence.

The ICX 7750 provides the capabilities of a chassis with the flexibility and cost-effectiveness of a stackable switch. The switch delivers faster network response time via wire-speed, non-blocking performance across all ports to support latency-sensitive applications such as real-time voice or video streaming and Virtual Desktop Infrastructure. Up to 12 ICX 7750 switches can be stacked together to provide terabytes of aggregated stacking bandwidth with full redundancy, eliminating inter-switch bottlenecks.

Ultimate Scalability
Industry-leading 10/40 Gbps Ethernet port density and flexibility
Up to 32x40 GbE or 96x10 GbE ports per unit
Up to 5.76 Tbps of aggregated stacking bandwidth with full redundancy
Up to 10km between stacked switches
Continuous Productivity
6 full-duplex 40 Gbps stacking ports per switch
Software updates without downtime with In-Service Software Upgrades (ISSU)
Instantaneous hitless failover
Redundant power supplies with hot-swappable, and load-sharing capabilities
Affordable Growth
Flexible distributed chassis stacking architecture
Start small and add capacity via stacking as needs grow
1U form factor saves rack space and power in wiring closets
Unified Wired and Wireless Access
Works seamlessly with Ruckus Wi-Fi access points
Ruckus SmartZone support delivers unified wired & wireless management and network automation

Overview

  • Switching Capacity (Max)
    2.56 Tbps
  • Available Ports
    • 48 1 GbE RJ-45 ports
    • 48 1 GbE SFP ports
    • Up to 48 10 GbE RJ-45 ports
    • Up to 96 10 GbE SPF+ ports with breakout cables
    • Up to 32 40 GbE QSFP+ ports
  • Switches Per Stack (Max)
    12
  • Aggregated Stacking Bandwidth
    5.76 Tbps
  • Redundant Power Option
    Yes
  • sFlow
    Yes
  • OpenFlow (SDN)
    Yes
  • Campus Fabric Technology
    Yes
  • L3 Capabilities
    Base L3, RIP, OSFP, BGP, VRF
  • Hot-swappable PSUs and Fans
    Yes
  • Front-to-Back or Back-to-Front Airflow
    Yes
  • MCT
    Yes
  • VXLAN
    Yes
Lennar Homes

Get (House) Smart: Ruckus Connects Lennar Homes with Wired and Wireless Networking

Case Study

Beca Group

Users Experience Enormous Network Growth

Case Study

Ontario Institute for Cancer Research

Transforming Cancer Research with a New Network Model

Case Study

San Leandro Unified School District

How One School District Is Making Technology Invisible

Case Study

Santa Fe College

Ruckus Helps Santa Fe College Elevate Student Experience

Case Study

Silver Valley Unified School District

Future-proofed. Today.

Case Study

Getter Group

Enabling an International Supply Chain with Campus Fabric

Campus Fabric-Technologie

Leistungsoptimierung

Was es bedeutet:

Ruckus Campus Fabric basiert auf der Bridge Port Extension-Technologie nach dem offenen Standard IEEE 802.1BR und umfasst Switches der Spitzen-, Mittel- und Einstiegsklasse, die die Netzwerkzugangs-, Aggregierungs- und Core-Ebene zu nur einer Domäne zusammenführen, die Dienste gemeinsam nutzt.

Bausteine eines Campus Fabric sind Steuer-Bridge und Port-Erweiterung. Die traditionelle Aggregierungs-/Core-Ebene wird durch Switches ersetzt, die die Funktion der Steuer-Bridge übernehmen, dem „Gehirn“ der Campus Fabric-Technologie. Die Zugangsebene wird durch Switches ersetzt, die im Port-Erweiterungsmodus betrieben werden. Diese Switches stellen die Verbindung mit PCs, Laptops, IP-Telefonen und anderen Zugangsgeräten her. Die Steuer-Bridge kommuniziert mit den angeschlossenen Port-Erweiterungsgeräten über Protokolle, die in den IEEE 802.1BR-Standards definiert sind.

Warum spielt das eine Rolle:

Traditionelle Zugangsnetzwerke sind hochgradig ineffizient und unflexibel. Sie machen Netzwerkteams nötig, die mit jedem einzelnen Netzwerkgerät Verbindungen herstellen müssen, um Ressourcen bereitzustellen, geänderte Konfigurationen anzuwenden und Netzwerkrichtlinien bereitzustellen.

Anders als die traditionelle Netzwerkstruktur mit drei Tiers wird das Netzwerk bei Ruckus Campus Fabric zu nur einem logischen Gerät zusammengeführt. Diese Struktur zentralisiert die Steuerung, vereinfacht die Bereitstellung und Verwaltung von Diensten und sie lässt sich bei Wachstum unkompliziert skalieren. Sämtliche Links zwischen den Switches sind stets aktiv, und für den Datenverkehr wird Lastausgleich angewendet. So ist Folgendes möglich:

  • Optimierte Leistung
  • Höhere Stabilität
  • Schnellere Bereitstellung von Netzwerkdiensten

OpenFlow Hybrid-Port-Modus

Leistungsoptimierung

Was es bedeutet:

Mit dem Ruckus OpenFlow-Hybrid-Port-Modus können Benutzer OpenFlow an allen gewünschten Ports am Ruckus ICX Switch aktivieren und zugleich andere, traditionelle Switching-Funktionen nutzen, ohne dass die Latenz steigt.

Warum spielt das eine Rolle:

Kunden möchten zusätzlich zu bestehenden Produktivnetzwerken OpenFlow überlagern können. Mit der OpenFlow-Überlagerung lassen sich dann neben dem Unterlagennetzwerk neue Premiumdienste und SDN-Anwendungen unterstützen. Beim Ruckus-Hybrid-Port-Modus wird kein gesondertes Netzwerk benötigt, um SDN und OpenFlow nutzen zu können.

sFlow

Standort und Analysen

Was es bedeutet:

sFlow ist eine standardbasierte, in die Ruckus ICX Switches integrierte Paket-Sampling-Technologie, die Netzwerkmanagern eine skalierbare Möglichkeit bietet, den Netzwerkverkehr zu messen und Verkehrsdaten zu erfassen, zu speichern und auszuwerten. Auf diese Weise lassen sich Zehntausende Schnittstellen von einem zentralen Ort aus überwachen.

Warum spielt das eine Rolle:

Mit der steigenden Abhängigkeit geschäftskritischer Abläufe von Netzwerkdiensten kann jede Änderung im Netzwerk dessen Leistung und Zuverlässigkeit beeinträchtigen. Bei Konfiguration von sFlow an mehreren Links ist Folgendes möglich:

  • Analyse von Datenverkehrsstatistiken und Trends für die betreffenden Links
  • Bewältigung unerwarteter Netzwerküberlastungen
  • Verbesserung der Kapazitätsplanung

VXLAN

Vereinfachte Verwaltung

Was es bedeutet:

Virtual Extensible LAN (VXLAN) ist ein standardbasiertes Encapsulation-Protokoll, mit dem ein Überlagerungsnetzwerk über einem bestehenden physischen Netzwerk betrieben werden kann. Ein Überlagerungsnetzwerk ist ein virtuelles Netzwerk, das L2-Dienste auf einer bestehenden L3-Netzwerkinfrastruktur ermöglicht und neue virtuelle L2-Broadcastdomänen erstellt, die von der physischen Netzwerktopologie des darunterliegenden Netzwerks entkoppelt sind.

Warum spielt das eine Rolle:

VXLAN erleichtert es Netzwerktechnikern, Netzwerksegmente über physische Standorte hinweg zu überbrücken, die durch die L3-Grenzen getrennt sind. Es erleichtert außerdem die Isolation von Traffic zwischen verschiedenen Anwendungen und Benutzerklassen bzw. Mandanten, was die Sicherheit und den Datenschutz verbessert. Auf Campusnetzwerken kann VXLAN das Onboarding an neuen Standorten beschleunigen und die Komplexität beim Einsatz von neuen Anwendungen und Netzwerkdiensten auf dem Campus verringern.

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