Ruckus ICX 7450

Fixed Form Factor Switch with Unmatched Modularity

The Ruckus ICX 7450 delivers unprecedented scale-out density with enterprise-class availability. With SDN support, a service module for IPsec VPN, and 40 GbE ports for uplinks all in a stackable design, these switches enable services to be added anywhere in the network.

The ICX 7450 is an ideal network solution for campus networks requiring 1 GbE access or small aggregation deployments with upgradeable 1GbE, 10 GbE or 40 GbE uplink modules. The switch also makes a suitable data center Top-of-Rack (ToR) solution, providing a ToR access-layer that can be upgraded to run on 10GbE/40GbE in the future with minimum costs and changes to cabling.

The modular design of the switch enables deployment of additional services such as high-performance IPsec encryption to meet increasing compliance and data security requirements.

Flexible Path to Ultimate Performance
Up to 3 uplink modules with 4 x 1 GbE, 4 x 10 GbE, or 1 x 40 GbE ports
40 GbE standards-based stacking links – no proprietary cables needed
PoE/PoE+/PoH (95W) to power video surveillance, VDI terminals, and HD displays
Expansion slots accept modules with different uplink speeds and services
Data Security Meets Compliance Requirements
Site-to-site IPsec VPN service module eliminates dedicated encryption devices
Programmable hardware technology, enabling more features to be added to IPsec VPN deployments
Suite B algorithms and support for 128-bit and 256-bit AES
10 Gbps throughput per service module
Stacking Scalability
Up to 12 switches per stack
Up to 10km between stacked switches
Stacking connectivity through open standard SFP+ or QSFP+ ports – no special cables needed
Stack level ISSU for continuous operations
  • Switching Capacity (max)
    336 Gbps
  • Available ports
    Up to 48 1 GbE RJ-45 ports
    Up to 48 1 GbE SFP ports
    Up to 8 2.5 GbE RJ-45 ports
    Up to 12 10 GbE RJ-45 ports
    Up to 12 10 GbE SFP+ ports
    Up to 3 40 GbE QSFP+ ports
  • Switches per stack (max)
    12
  • Aggregated stacking bandwidth
    960 Gbps
  • PoE technology
    PoE/PoE+/PoH (90W)
  • Redundant power option
    Yes
  • sFlow
    Yes
  • OpenFlow (SDN)
    Yes
  • Campus Fabric technology
    Yes
  • L3 capabilities
    Base L3, RIP, OSPF, BGP, VRF
  • Hot-swappable PSUs and fans
    Yes
  • Front-to-back or back-to-front airflow
    Yes
  • EEE
    Yes
  • IPsec VPN
    Yes
  • MACsec
    Yes

Multigigabit-Technologie

General Wireless Technologies

Was es bedeutet:

Multi-Gigabit-Technologie und insbesondere der IEEE 802.3bz-Standard, davor als 2.5GBASE-T und 5GBASE-T 2016 eingeführt. IEEE 802.3bz ist ein Standard für Ethernet über verdrillte Kupferkabel mit Geschwindigkeiten von 2,5 GBit/s und 5 GBit/s.

Warum spielt das eine Rolle:

Gigabit-Verbindungen haben uns viele Jahre lang gute Dienste erwiesen und schnell Daten mit geringer Latenz an Laptops, Smartphones und andere Geräte geliefert. Die neueste Generation von APs kann jedoch eine 1 GbE-Verbindung schnell überfordern, sodass das drahtgebundene Netzwerk zu einem Leistungsengpass wird. Die Multigigabit-Technologie, die mit über 1 GBit/s betrieben wird, unterstützt neue Datenraten von 2,5 GBit/s und nutzt dabei weiterhin die üblicherweise bereitgestellte Cat5e-Verkabelung. Dadurch können Unternehmen die Leistung ihrer WiFi-Netzwerke auf die kostengünstigste und am wenigsten störende Weise maximieren. Die Switches der ICX Z-Serie und die Ruckus R720 Access Points von Ruckus unterstützen die Multi-Gigabit-Technologie/802.3bz, damit Organisationen ihre WiFi-Netzwerkleistung maximieren können.

Ruckus Campus Fabric-Technologie

Leistungsoptimierung

Was es bedeutet:

Ruckus Campus Fabric basiert auf der Bridge Port Extension-Technologie nach dem offenen Standard IEEE 802.1BR und umfasst Switches der Spitzen-, Mittel- und Einstiegsklasse, die die Netzwerkzugangs-, Aggregierungs- und Core-Ebene zu nur einer Domäne zusammenführen, die Dienste gemeinsam nutzt.

Bausteine eines Campus Fabric sind Steuer-Bridge und Port-Erweiterung. Die traditionelle Aggregierungs-/Core-Ebene wird durch Switches ersetzt, die die Funktion der Steuer-Bridge übernehmen, dem „Gehirn“ der Campus Fabric-Technologie. Die Zugangsebene wird durch Switches ersetzt, die im Port-Erweiterungsmodus betrieben werden. Diese Switches stellen die Verbindung mit PCs, Laptops, IP-Telefonen und anderen Zugangsgeräten her. Die Steuer-Bridge kommuniziert mit den angeschlossenen Port-Erweiterungsgeräten über Protokolle, die in den IEEE 802.1BR-Standards definiert sind.

Warum spielt das eine Rolle:

Traditionelle Zugangsnetzwerke sind hochgradig ineffizient und unflexibel. Sie machen Netzwerkteams nötig, die mit jedem einzelnen Netzwerkgerät Verbindungen herstellen müssen, um Ressourcen bereitzustellen, geänderte Konfigurationen anzuwenden und Netzwerkrichtlinien bereitzustellen.

Anders als die traditionelle Netzwerkstruktur mit drei Tiers wird das Netzwerk bei Ruckus Campus Fabric zu nur einem logischen Gerät zusammengeführt. Diese Struktur zentralisiert die Steuerung, vereinfacht die Bereitstellung und Verwaltung von Diensten und sie lässt sich bei Wachstum unkompliziert skalieren. Sämtliche Links zwischen den Switches sind stets aktiv, und für den Datenverkehr wird Lastausgleich angewendet. So ist Folgendes möglich:

  • Optimierte Leistung
  • Höhere Stabilität
  • Schnellere Bereitstellung von Netzwerkdiensten

Ruckus OpenFlow Hybrid-Port-Modus

Leistungsoptimierung

Was es bedeutet:

Mit dem Ruckus OpenFlow-Hybrid-Port-Modus können Benutzer OpenFlow an allen gewünschten Ports am Ruckus ICX Switch aktivieren und zugleich andere, traditionelle Switching-Funktionen nutzen, ohne dass die Latenz steigt.

Warum spielt das eine Rolle:

Kunden möchten zusätzlich zu bestehenden Produktivnetzwerken OpenFlow überlagern können. Mit der OpenFlow-Überlagerung lassen sich dann neben dem Unterlagennetzwerk neue Premiumdienste und SDN-Anwendungen unterstützen. Beim Ruckus-Hybrid-Port-Modus wird kein gesondertes Netzwerk benötigt, um SDN und OpenFlow nutzen zu können.

sFlow

Standort und Analysen

Was es bedeutet:

sFlow ist eine standardbasierte, in die Ruckus ICX Switches integrierte Paket-Sampling-Technologie, die Netzwerkmanagern eine skalierbare Möglichkeit bietet, den Netzwerkverkehr zu messen und Verkehrsdaten zu erfassen, zu speichern und auszuwerten. Auf diese Weise lassen sich Zehntausende Schnittstellen von einem zentralen Ort aus überwachen.

Warum spielt das eine Rolle:

Mit der steigenden Abhängigkeit geschäftskritischer Abläufe von Netzwerkdiensten kann jede Änderung im Netzwerk dessen Leistung und Zuverlässigkeit beeinträchtigen. Bei Konfiguration von sFlow an mehreren Links ist Folgendes möglich:

  • Analyse von Datenverkehrsstatistiken und Trends für die betreffenden Links
  • Bewältigung unerwarteter Netzwerküberlastungen
  • Verbesserung der Kapazitätsplanung