Ruckus ICX 7250

Enterprise-Class Switching with Future-Proof Expandability

The Ruckus ICX 7250 delivers stand-out performance and flexibility, and SDN readiness that cost-effectively scales as demands grow and new technologies emerge.

The ICX 7250 scales up to eight 10 GbE ports for uplinks or stacking, leading the industry in a total of up to 12 switches per stack. Designed for small to medium-size enterprise, branch offices, and distributed campuses at an affordable price, these edge switches deliver enterprise functionality without compromising performance and reliability.

Future-Proof Infrastructure
Eight 1/10 GbE ports per switch for uplink or stacking
Software licensing upgrade - 1 GbE to 10 GbE of uplink/stacking ports
Full Power over Ethernet (PoE+) service to access points, video surveillance, video conferencing equipment, and HD displays
OpenFlow support with hybrid port mode
Easy transition to Brocade Campus Fabric for network automation and management simplicity
Always-on Availability
External power supply for system power redundancy
Redundant uplink/stacking ports
Instantaneous hitless failover to a standby controller
Stack level ISSU for continuous operations
Hot-insertion/removal of stack members to avoid service interruption
Increase Performance Where It’s Needed
Up to 12 switches per stack, up to 10km between stacked switches
Flexible stacking adds capacity throughout the network without increasing the management load
Auto-provisioning of switches accelerates deployment and reduces costs
  • Switching Capacity (max)
    256 Gbps
  • Available ports
    24 or 48 1 GbE RJ-45 ports
    8 Uplink/Stacking ports – 1GbE upgradeable to 10GbE
  • Switches per stack (max)
    12
  • Aggregated stacking bandwidth
    480 Gbps
  • PoE technology
    PoE/PoE+
  • Redundant power option
    Yes
  • sFlow
    Yes
  • OpenFlow (SDN)
    Yes
  • Campus Fabric technology
    Yes
  • L3 capabilities
    Base L3, RIP, OSPF
  • EEE
    Yes

Ruckus Campus Fabric-Technologie

Leistungsoptimierung

Was es bedeutet:

Ruckus Campus Fabric basiert auf der Bridge Port Extension-Technologie nach dem offenen Standard IEEE 802.1BR und umfasst Switches der Spitzen-, Mittel- und Einstiegsklasse, die die Netzwerkzugangs-, Aggregierungs- und Core-Ebene zu nur einer Domäne zusammenführen, die Dienste gemeinsam nutzt.

Bausteine eines Campus Fabric sind Steuer-Bridge und Port-Erweiterung. Die traditionelle Aggregierungs-/Core-Ebene wird durch Switches ersetzt, die die Funktion der Steuer-Bridge übernehmen, dem „Gehirn“ der Campus Fabric-Technologie. Die Zugangsebene wird durch Switches ersetzt, die im Port-Erweiterungsmodus betrieben werden. Diese Switches stellen die Verbindung mit PCs, Laptops, IP-Telefonen und anderen Zugangsgeräten her. Die Steuer-Bridge kommuniziert mit den angeschlossenen Port-Erweiterungsgeräten über Protokolle, die in den IEEE 802.1BR-Standards definiert sind.

Warum spielt das eine Rolle:

Traditionelle Zugangsnetzwerke sind hochgradig ineffizient und unflexibel. Sie machen Netzwerkteams nötig, die mit jedem einzelnen Netzwerkgerät Verbindungen herstellen müssen, um Ressourcen bereitzustellen, geänderte Konfigurationen anzuwenden und Netzwerkrichtlinien bereitzustellen.

Anders als die traditionelle Netzwerkstruktur mit drei Tiers wird das Netzwerk bei Ruckus Campus Fabric zu nur einem logischen Gerät zusammengeführt. Diese Struktur zentralisiert die Steuerung, vereinfacht die Bereitstellung und Verwaltung von Diensten und sie lässt sich bei Wachstum unkompliziert skalieren. Sämtliche Links zwischen den Switches sind stets aktiv, und für den Datenverkehr wird Lastausgleich angewendet. So ist Folgendes möglich:

  • Optimierte Leistung
  • Höhere Stabilität
  • Schnellere Bereitstellung von Netzwerkdiensten

Ruckus OpenFlow Hybrid-Port-Modus

Leistungsoptimierung

Was es bedeutet:

Mit dem Ruckus OpenFlow-Hybrid-Port-Modus können Benutzer OpenFlow an allen gewünschten Ports am Ruckus ICX Switch aktivieren und zugleich andere, traditionelle Switching-Funktionen nutzen, ohne dass die Latenz steigt.

Warum spielt das eine Rolle:

Kunden möchten zusätzlich zu bestehenden Produktivnetzwerken OpenFlow überlagern können. Mit der OpenFlow-Überlagerung lassen sich dann neben dem Unterlagennetzwerk neue Premiumdienste und SDN-Anwendungen unterstützen. Beim Ruckus-Hybrid-Port-Modus wird kein gesondertes Netzwerk benötigt, um SDN und OpenFlow nutzen zu können.

sFlow

Standort und Analysen

Was es bedeutet:

sFlow ist eine standardbasierte, in die Ruckus ICX Switches integrierte Paket-Sampling-Technologie, die Netzwerkmanagern eine skalierbare Möglichkeit bietet, den Netzwerkverkehr zu messen und Verkehrsdaten zu erfassen, zu speichern und auszuwerten. Auf diese Weise lassen sich Zehntausende Schnittstellen von einem zentralen Ort aus überwachen.

Warum spielt das eine Rolle:

Mit der steigenden Abhängigkeit geschäftskritischer Abläufe von Netzwerkdiensten kann jede Änderung im Netzwerk dessen Leistung und Zuverlässigkeit beeinträchtigen. Bei Konfiguration von sFlow an mehreren Links ist Folgendes möglich:

  • Analyse von Datenverkehrsstatistiken und Trends für die betreffenden Links
  • Bewältigung unerwarteter Netzwerküberlastungen
  • Verbesserung der Kapazitätsplanung