Ruckus ICX 7150

Raising the Bar for Entry-Level Stackable Switches

The Ruckus ICX 7150 combines enterprise-class switching features with high performance at entry-level price.The ICX 7150 family of switches are in available in three formats: standard, Z-Series with Multigigabit support, and compact. The switch can operate in fanless mode outside of the wiring closet to provide silent operation for classrooms, hospitality suites, retail sites, hospitals or other noise sensitive environments.

The ICX 7150 is available in 12, 24 and 48 port 10/100/1000 Mbps models with 1/10 GbE dual-purpose uplink/stacking ports, and full PoE/PoE+ support. The ICX 7150-48ZP offers 16 Multigigabit ports, each with PoH up to 90 watts, plus 32 10/100/1000 Mbps ports with PoE+. The switch supports stack-level high availability and stack level ISSU (In Service Software Upgrade) to ensure service resiliency and business continuity.

 

Enterprise-Level Capabilities
PoE/PoE+/PoH to power 802.11ac Wi-Fi products
Stack level high availability and stack level ISSU to improve network service resiliency
sFlow-based network monitoring
SDN-enabled with OpenFlow support
Easy transition to Ruckus Campus Fabric for network automation and management simplicity
Designed for Lean I.T. Staffs
Plug-and-play operations for powered devices via LLDP and LLDP-MED protocols
Auto-configuration ensures error free configuration and accelerates deployment
Hot-insertion and removal of stack members simplifies operations
Class-leading Performance and Scalability
Up to 12 switches per stack, up to 10km between stacked switches
Up to 8 x 10 GbE ports for stacking or uplinks
Software licensing upgrade - 1 GbE to 10 GbE of uplink/stacking ports
Flexible stacking adds capacity throughout the network without increasing the management load
  • Switching Capacity (max)
    304 Gbps
  • Available ports (max)
    12, 24 or 48 ports
    Up 48 x 10/100/1000 Mbps ports
    Up to 16 x 100/1000 Mbps/2.5 Gbps ports
  • Uplink/Stacking ports
    2 ports – 1 GbE RJ-45, Plus
    Up to 8 ports – 1/10 GbE SFP/SFP+

  • Switches per stack (max)*
    12
  • Aggregated stacking bandwidth*
    480 Gbps
  • PoE technology
    PoE/PoE+/PoH
  • sFlow
    Yes
  • L3 capabilities *
    Base L3, RIP, OSPF, PIM, PBR
  • OpenFlow (SDN)*
    Yes
  • Campus Fabric technology*
    Yes
  • ISSU*
    Yes
  • *Stacking, L3, OpenFlow, ISSU and Campus Fabric will be available for the ICX 7150 in a future software release

Multigigabit-Technologie

General Wireless Technologies

Was es bedeutet:

Multi-Gigabit-Technologie und insbesondere der IEEE 802.3bz-Standard, davor als 2.5GBASE-T und 5GBASE-T 2016 eingeführt. IEEE 802.3bz ist ein Standard für Ethernet über verdrillte Kupferkabel mit Geschwindigkeiten von 2,5 GBit/s und 5 GBit/s.

Warum spielt das eine Rolle:

Gigabit-Verbindungen haben uns viele Jahre lang gute Dienste erwiesen und schnell Daten mit geringer Latenz an Laptops, Smartphones und andere Geräte geliefert. Die neueste Generation von APs kann jedoch eine 1 GbE-Verbindung schnell überfordern, sodass das drahtgebundene Netzwerk zu einem Leistungsengpass wird. Die Multigigabit-Technologie, die mit über 1 GBit/s betrieben wird, unterstützt neue Datenraten von 2,5 GBit/s und nutzt dabei weiterhin die üblicherweise bereitgestellte Cat5e-Verkabelung. Dadurch können Unternehmen die Leistung ihrer WiFi-Netzwerke auf die kostengünstigste und am wenigsten störende Weise maximieren. Die Switches der ICX Z-Serie und die ZoneFlex R720 Access Points von Ruckus unterstützen die Multi-Gigabit-Technologie/802.3bz, damit Organisationen ihre WiFi-Netzwerkleistung maximieren können.

Ports-on-Demand

Leistungsoptimierung

Was es bedeutet:

Der Ruckus ICX 7250 Switch besitzt 8 Ports, für die mit einer oder mehreren Ports-on-Demand-Lizenzen ein Upgrade auf eine Portgeschwindigkeit von 10 GBit/s möglich ist.

Warum spielt das eine Rolle:

Flexible Lizenzierung von 1 bis 10 GbE-Ports für Uplink oder Stacking erlaubt Organisationen die Optimierung der Netzwerkleistung im Hinblick auf spezifische Anforderungen durch die einfache Anwendung einer Softwarelizenz. Damit entfällt die Notwendigkeit, ein separates Hardwaremodul zu installieren, was ein Upgrade des Netzwerks oder der Infrastruktur erleichtert. So ist Folgendes möglich:

  • Schnellere Reaktion auf Netzwerkänderungen und -anforderungen
  • Kostengünstige Verwendung von Ruckus Switches
  • Besserer Investitionsschutz bei steigenden Leistungs-/Kapazitätsanforderungen

Verwandte Produkte und Lösungen

Ruckus Campus Fabric-Technologie

Leistungsoptimierung

Was es bedeutet:

Ruckus Campus Fabric basiert auf der Bridge Port Extension-Technologie nach dem offenen Standard IEEE 802.1BR und umfasst Switches der Spitzen-, Mittel- und Einstiegsklasse, die die Netzwerkzugangs-, Aggregierungs- und Core-Ebene zu nur einer Domäne zusammenführen, die Dienste gemeinsam nutzt.

Bausteine eines Campus Fabric sind Steuer-Bridge und Port-Erweiterung. Die traditionelle Aggregierungs-/Core-Ebene wird durch Switches ersetzt, die die Funktion der Steuer-Bridge übernehmen, dem „Gehirn“ der Campus Fabric-Technologie. Die Zugangsebene wird durch Switches ersetzt, die im Port-Erweiterungsmodus betrieben werden. Diese Switches stellen die Verbindung mit PCs, Laptops, IP-Telefonen und anderen Zugangsgeräten her. Die Steuer-Bridge kommuniziert mit den angeschlossenen Port-Erweiterungsgeräten über Protokolle, die in den IEEE 802.1BR-Standards definiert sind.

Warum spielt das eine Rolle:

Traditionelle Zugangsnetzwerke sind hochgradig ineffizient und unflexibel. Sie machen Netzwerkteams nötig, die mit jedem einzelnen Netzwerkgerät Verbindungen herstellen müssen, um Ressourcen bereitzustellen, geänderte Konfigurationen anzuwenden und Netzwerkrichtlinien bereitzustellen.

Anders als die traditionelle Netzwerkstruktur mit drei Tiers wird das Netzwerk bei Ruckus Campus Fabric zu nur einem logischen Gerät zusammengeführt. Diese Struktur zentralisiert die Steuerung, vereinfacht die Bereitstellung und Verwaltung von Diensten und sie lässt sich bei Wachstum unkompliziert skalieren. Sämtliche Links zwischen den Switches sind stets aktiv, und für den Datenverkehr wird Lastausgleich angewendet. So ist Folgendes möglich:

  • Optimierte Leistung
  • Höhere Stabilität
  • Schnellere Bereitstellung von Netzwerkdiensten

Ruckus OpenFlow Hybrid-Port-Modus

Leistungsoptimierung

Was es bedeutet:

Mit dem Ruckus OpenFlow-Hybrid-Port-Modus können Benutzer OpenFlow an allen gewünschten Ports am Ruckus ICX Switch aktivieren und zugleich andere, traditionelle Switching-Funktionen nutzen, ohne dass die Latenz steigt.

Warum spielt das eine Rolle:

Kunden möchten zusätzlich zu bestehenden Produktivnetzwerken OpenFlow überlagern können. Mit der OpenFlow-Überlagerung lassen sich dann neben dem Unterlagennetzwerk neue Premiumdienste und SDN-Anwendungen unterstützen. Beim Ruckus-Hybrid-Port-Modus wird kein gesondertes Netzwerk benötigt, um SDN und OpenFlow nutzen zu können.

sFlow

Standort und Analysen

Was es bedeutet:

sFlow ist eine standardbasierte, in die Ruckus ICX Switches integrierte Paket-Sampling-Technologie, die Netzwerkmanagern eine skalierbare Möglichkeit bietet, den Netzwerkverkehr zu messen und Verkehrsdaten zu erfassen, zu speichern und auszuwerten. Auf diese Weise lassen sich Zehntausende Schnittstellen von einem zentralen Ort aus überwachen.

Warum spielt das eine Rolle:

Mit der steigenden Abhängigkeit geschäftskritischer Abläufe von Netzwerkdiensten kann jede Änderung im Netzwerk dessen Leistung und Zuverlässigkeit beeinträchtigen. Bei Konfiguration von sFlow an mehreren Links ist Folgendes möglich:

  • Analyse von Datenverkehrsstatistiken und Trends für die betreffenden Links
  • Bewältigung unerwarteter Netzwerküberlastungen
  • Verbesserung der Kapazitätsplanung