ICX-Switches von Ruckus

Flexible Skalierbarkeit und vereinfachte Verwaltung für bessere Verbindungen

Ruckus entwickelt Innovationen für drahtgebundene wie auch drahtlose Technologien, um Kunden großartige Erlebnisse zu ermöglichen. Die Ruckus ICX-Serie der Switches mit identischem Design lassen sich kombinieren, um die Einrichtung und Verwaltung des Netzwerks zu vereinfachen und die Sicherheit zu erhöhen. Die Notwendigkeit der Fehlerbehebung wird minimiert und Upgrades lassen sich leicht durchführen. Die nicht blockierende Architektur mit geringer Latenz erlaubt einen hervorragenden Durchsatz für anspruchsvollste Video-, Unified Communications-, VDI- und Mobilanwendungen.

Ob Sie einen eigenständigen Switch, einen Stack oder ein Fabric-Netzwerk bereitstellen – Sie profitieren in jedem Fall von der Leistung, der Flexibilität und dem Investitionsschutz von Ruckus.  Erfahren Sie mehr über die Produktfamilie der Ruckus ICX-Switches: Broschüre zur ICX-Produktfamilie anzeigen

Wachsen ohne Störungen

Bis zu 12 Ruckus ICX Switches lassen sich über Standard-Kupfer- und Glasfaserleitungen über Entfernungen von 10 Kilometern zu einem logischen Switch-Stack kombinieren:

  • Automatische Bereitstellung von Switches
  • Einfaches Hinzufügen oder Austauschen von Stack-Elementen
  • Software-Upgrade für gesamten Stack bei laufendem Betrieb ohne Ausfallzeiten

Einfache, zuverlässige Campus-Verbindungen

Mit der Ruckus Campus Fabric-Technologie lassen sich stabile Fabric-Netzwerke zusammenstellen und sämtliche Single Points of Failure eliminieren. Darüber hinaus bietet die Lösung weitere wichtige Funktionen:

  • Konsolidierte Verwaltung mehrerer Switch-Familien zur Reduzierung von Wartungszeiten und Kosten
  • Gemeinsam genutzte Netzwerkdienste zur Verbindung der fortschrittlichen Dienste von Premium-Core-Switches mit Access-Switches der Einstiegsklasse
  • Verwaltung von bis zu 36 Access-Switches als nur ein logisches Netzwerkelement

Testen Sie Ihr Netzwerk auf Zukunftsfähigkeit

Nur mit Ruckus ICX-Switches können Sie Uplink-Ports von 1 GbE auf 10 GbE per Softwarelizenz upgraden oder bis zu 1.800 Ports mit einer einzigen IP-Adresse verwalten.  Die Switches bieten unseren Kunden ein hohes Maß an Flexibilität, sodass sie Netzwerke mühelos erstellen und erweitern können. So können sie dieselben Switches eigenständig, in Stacks, einem Fabric oder in einem Rechenzentrum einsetzen.  Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre Netzwerke über viele Jahre hinweg funktionsfähig bleiben.

Gesamtbetriebskosten (TCO)
Überzeugen Sie sich selbst davon, wie Ruckus die Kosten für die Anschaffung, den Betrieb und den Support Ihres Campus-Netzwerks reduzieren kann.  TCO-Rechner jetzt ausprobieren

Lennar Homes

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Campus Fabric-Technologie

Leistungsoptimierung

Was es bedeutet:

Ruckus Campus Fabric basiert auf der Bridge Port Extension-Technologie nach dem offenen Standard IEEE 802.1BR und umfasst Switches der Spitzen-, Mittel- und Einstiegsklasse, die die Netzwerkzugangs-, Aggregierungs- und Core-Ebene zu nur einer Domäne zusammenführen, die Dienste gemeinsam nutzt.

Bausteine eines Campus Fabric sind Steuer-Bridge und Port-Erweiterung. Die traditionelle Aggregierungs-/Core-Ebene wird durch Switches ersetzt, die die Funktion der Steuer-Bridge übernehmen, dem „Gehirn“ der Campus Fabric-Technologie. Die Zugangsebene wird durch Switches ersetzt, die im Port-Erweiterungsmodus betrieben werden. Diese Switches stellen die Verbindung mit PCs, Laptops, IP-Telefonen und anderen Zugangsgeräten her. Die Steuer-Bridge kommuniziert mit den angeschlossenen Port-Erweiterungsgeräten über Protokolle, die in den IEEE 802.1BR-Standards definiert sind.

Warum spielt das eine Rolle:

Traditionelle Zugangsnetzwerke sind hochgradig ineffizient und unflexibel. Sie machen Netzwerkteams nötig, die mit jedem einzelnen Netzwerkgerät Verbindungen herstellen müssen, um Ressourcen bereitzustellen, geänderte Konfigurationen anzuwenden und Netzwerkrichtlinien bereitzustellen.

Anders als die traditionelle Netzwerkstruktur mit drei Tiers wird das Netzwerk bei Ruckus Campus Fabric zu nur einem logischen Gerät zusammengeführt. Diese Struktur zentralisiert die Steuerung, vereinfacht die Bereitstellung und Verwaltung von Diensten und sie lässt sich bei Wachstum unkompliziert skalieren. Sämtliche Links zwischen den Switches sind stets aktiv, und für den Datenverkehr wird Lastausgleich angewendet. So ist Folgendes möglich:

  • Optimierte Leistung
  • Höhere Stabilität
  • Schnellere Bereitstellung von Netzwerkdiensten

Multigigabit-Technologie

General Wireless Technologies

Was es bedeutet:

Multi-Gigabit-Technologie und insbesondere der IEEE 802.3bz-Standard, davor als 2.5GBASE-T und 5GBASE-T 2016 eingeführt. IEEE 802.3bz ist ein Standard für Ethernet über verdrillte Kupferkabel mit Geschwindigkeiten von 2,5 GBit/s und 5 GBit/s.

Warum spielt das eine Rolle:

Gigabit-Verbindungen haben uns viele Jahre lang gute Dienste erwiesen und schnell Daten mit geringer Latenz an Laptops, Smartphones und andere Geräte geliefert. Die neueste Generation von APs kann jedoch eine 1 GbE-Verbindung schnell überfordern, sodass das drahtgebundene Netzwerk zu einem Leistungsengpass wird. Die Multi-Gigabit-Technologie, die mit über 1 GBit/s betrieben wird, unterstützt neue Datenraten von 2,5 und 5 GBit/s und nutzt dabei weiterhin die üblicherweise bereitgestellte Cat 5e-Verkabelung (für 2,5 GBit/s) bzw. Cat 6-Verkabelung (für 5 GBit/s). Dadurch können Unternehmen die Leistung ihrer WiFi-Netzwerke auf die kostengünstigste und am wenigsten störende Weise maximieren. Die Switches der ICX Z-Serie und die Ruckus R720 Access Points von Ruckus unterstützen die Multi-Gigabit-Technologie/802.3bz, damit Organisationen ihre WiFi-Netzwerkleistung maximieren können.

OpenFlow Hybrid-Port-Modus

Leistungsoptimierung

Was es bedeutet:

Mit dem Ruckus OpenFlow-Hybrid-Port-Modus können Benutzer OpenFlow an allen gewünschten Ports am Ruckus ICX Switch aktivieren und zugleich andere, traditionelle Switching-Funktionen nutzen, ohne dass die Latenz steigt.

Warum spielt das eine Rolle:

Kunden möchten zusätzlich zu bestehenden Produktivnetzwerken OpenFlow überlagern können. Mit der OpenFlow-Überlagerung lassen sich dann neben dem Unterlagennetzwerk neue Premiumdienste und SDN-Anwendungen unterstützen. Beim Ruckus-Hybrid-Port-Modus wird kein gesondertes Netzwerk benötigt, um SDN und OpenFlow nutzen zu können.

sFlow

Standort und Analysen

Was es bedeutet:

sFlow ist eine standardbasierte, in die Ruckus ICX Switches integrierte Paket-Sampling-Technologie, die Netzwerkmanagern eine skalierbare Möglichkeit bietet, den Netzwerkverkehr zu messen und Verkehrsdaten zu erfassen, zu speichern und auszuwerten. Auf diese Weise lassen sich Zehntausende Schnittstellen von einem zentralen Ort aus überwachen.

Warum spielt das eine Rolle:

Mit der steigenden Abhängigkeit geschäftskritischer Abläufe von Netzwerkdiensten kann jede Änderung im Netzwerk dessen Leistung und Zuverlässigkeit beeinträchtigen. Bei Konfiguration von sFlow an mehreren Links ist Folgendes möglich:

  • Analyse von Datenverkehrsstatistiken und Trends für die betreffenden Links
  • Bewältigung unerwarteter Netzwerküberlastungen
  • Verbesserung der Kapazitätsplanung

VXLAN

Vereinfachte Verwaltung

Was es bedeutet:

Virtual Extensible LAN (VXLAN) ist ein standardbasiertes Encapsulation-Protokoll, mit dem ein Überlagerungsnetzwerk über einem bestehenden physischen Netzwerk betrieben werden kann. Ein Überlagerungsnetzwerk ist ein virtuelles Netzwerk, das L2-Dienste auf einer bestehenden L3-Netzwerkinfrastruktur ermöglicht und neue virtuelle L2-Broadcastdomänen erstellt, die von der physischen Netzwerktopologie des darunterliegenden Netzwerks entkoppelt sind.

Warum spielt das eine Rolle:

VXLAN erleichtert es Netzwerktechnikern, Netzwerksegmente über physische Standorte hinweg zu überbrücken, die durch die L3-Grenzen getrennt sind. Es erleichtert außerdem die Isolation von Traffic zwischen verschiedenen Anwendungen und Benutzerklassen bzw. Mandanten, was die Sicherheit und den Datenschutz verbessert. Auf Campusnetzwerken kann VXLAN das Onboarding an neuen Standorten beschleunigen und die Komplexität beim Einsatz von neuen Anwendungen und Netzwerkdiensten auf dem Campus verringern.

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