C110

802.11ac Wave 2 WiFi-AP/Switch/Kabelmodem für die Wandmontage

In modernen Hotels, Unterkünften und Studentenwohnheimen erwarten Benutzer extrem gute im Zimmer verfügbare Konnektivitätsoptionen. Die bietet der Ruckus C110 – in einer schnell und einfach installierbaren Plattform, die die vorhandenen Koaxialkabel nutzt.

Der C110 kombiniert die leistungsstärkste 802.11ac Wave 2 Wireless Access Point-Technologie der Branche mit einem DOCSIS 3.0-Kabelmodem und einem Ethernet-Switch in einem schlanken, wandmontierbaren Gehäuse, das diskret über jede Wanddose angeschlossen werden kann. Über die beiden Ethernet-Ports können verschiedene kabelgebundene Netzwerkgeräte wie IPTV Set-Top-Boxen oder VoIP-Telefone angeschlossen werden, während rasend schnelles WiFi bereitgestellt wird.

Rüsten Sie die technologischen Dienstleistungen im Zimmer durch modernste kabelgebundene und kabellose Konnektivität auf – ohne die massiven Kosten einer Neuverkabelung. 

Kein Cat 5 erforderlich
Liefert im Zimmer großartige parallele WiFi- und kabelgebundene IP-Konnektivität, unter Verwendung eines integrierten DOCSIS 3.0-Kabelmodems für ein Backhaul über Koaxialkabel.
Großartige Komplettlösung
Kombiniert das Beste von WiFi mit 802.11ac Wave 2 und einem Switch mit zwei 100 Mbit/s-Anschlüssen in einem wandmontierten Gerät.
Beeindruckende WiFi-Leistung
Vergrößert die Abdeckung durch die patentierte adaptive Antennentechnologie BeamFlex+TM, während Interferenzen durch die Verwendung multidirektionaler Antennenmuster abgeschwächt werden.
Optimaler Durchsatz
Die dynamische Kanalverwaltungstechnologie ChannelFly nutzt maschinelles Lernen, um automatisch die am wenigsten ausgelasteten Kanäle zu finden. Sie erhalten stets den höchsten Durchsatz, den das Band unterstützt.
Versorgt mehr Geräte
Verbinden Sie mehr Geräte parallel mit zwei räumlichen MU-MIMO-Streams und gleichzeitigen 2,4/5 GHz Dual-Band-Funkgeräten, während Sie die Leistung von nicht Wave 2-fähigen Geräten verbessern.
Unterstützt mehr Dienste
Mehrere SSIDs und Switch-Ports unterstützen Dienste wie VoIP, IPTV und Hochgeschwindigkeits-Internetzugang sowie den Anschluss von entsprechenden Geräten im Zimmer.
Mehr als WiFi
Verbessern Sie Ihr Netzwerk mit der Sicherheits- und Verwaltungssoftware Cloudpath, der Software für die Echtzeit-WiFi-Lokalisierung und -Analyse SPoT und der Netzwerkanalyse von SCI.

Overview

Minimum System Requirements
  • Description
    Wall-plate Dual-band 802.11ac Wave 2 Access Point with DOCSIS 3.0 cable modem
  • Maximum PHY Rate
    • 867 Mbps (5GHz) 300 Mbps (2.4GHz)
  • Wi-Fi Technology
    • 802.11ac Wave 2 (5GHz) 802.11n (2.4GHz)
  • Concurrent Users
    • 100 clients per AP
  • Radio Chains:Streams
    2x2:2
  • BeamFlex Gains
    Up to 2dB
  • Max. Interference Mitigation
    5dB
  • PD-MRC
    Yes
  • Rx Sensitivity
    -96dBm(2.4GHz)/-95dBm(5GHz)
  • ChannelFly
    Yes
  • Smart Meshing
    Yes
  • USB
    Yes
  • Ethernet Ports
    2

Adaptive BeamFlex-Antennentechnologie

Leistungsoptimierung

Was es bedeutet:

Intelligente und kompakte adaptive Antennensysteme enthalten mehrere Komponenten, die die Antenneneigenschaften elektrisch beeinflussen, um so optimale Antennenmuster für alle Geräte zu erzeugen, mit denen sie kommunizieren.

Warum spielt das eine Rolle:

Herkömmliche Wireless-Antennen sind entweder „omnidirektional“ (senden Signale in alle Richtungen) oder „direktional“ (senden Signale in eine Richtung). Die adaptive BeamFlex-Antennentechnologie von Ruckus verfolgt einen stärker anpassungsfähigen Ansatz. Durch die BeamFlex-Technologie kann das Antennensystem in einem Ruckus-AP seine Umgebung fortlaufend abtasten und so die Leistung optimieren.

Dieses Antennensystem ist in der Lage, Funkstörungen, Rauschen und Probleme mit der Netzwerkleistung zu minimieren und Abläufe zu optimieren. Die Ergebnisse:

BeamFlex+ ist eine Erweiterung der adaptiven BeamFlex-Antennentechnologie von Ruckus, wobei mobile Geräte adaptiv unterstützt werden. Mit BeamFlex+ können Antennen sich nicht nur an die Position, sondern auch die Ausrichtung des Client-Geräts anpassen.

  • Bessere Leistung und Reichweite
  • Klarere Video- und Sprachübertragung
  • Maximale Leistungseffizienz

BeamFlex+ ist eine Erweiterung der adaptiven BeamFlex-Antennentechnologie von Ruckus, wobei mobile Geräte adaptiv unterstützt werden. Mit BeamFlex+ können Antennen sich nicht nur an die Position, sondern auch die Ausrichtung des Client-Geräts anpassen.

Dynamic Pre-shared Key (DPSK)

Sicherheit und Onboarding

Was es bedeutet:

Dynamic Pre-Shared Key (DPSK) ist eine von Ruckus entwickelte Technologie, die einen sicheren Zugriff und eine unkomplizierte Handhabung durch die Bereitstellung einer eindeutigen PSK-Anmeldeinformation ermöglicht. Herkömmliche Pre-shared Keys (PSK) werden von allen Benutzern in einem WLAN gemeinsam genutzt, sodass zwangsläufig Schwachstellen entstehen. Durch eine Kompromittierung des Kennworts ist das gesamte WLAN anfällig für Abhören und Entschlüsselung durch passive Beobachter. Darüber hinaus müssen zur Gewährleistung der Sicherheit alle Geräte im WLAN neu bereitgestellt werden. Das gilt für alle Arten der Kennwort-Kompromittierung, einschließlich absichtlicher oder unbeabsichtigter Freigabe, Knacken oder Gerätediebstahl. DPSK ist eine Erweiterung des Standards von Ruckus, mit der für alle zugehörigen Geräte ein eigenes Kennwort herausgegeben wird. Dieses wird für die Authentifizierung und zum Erstellen von Verschlüsselungsschlüsseln verwendet. Dadurch, dass jedes Gerät einzeln bereitgestellt wird, können Sie von den Vorteilen der Anmeldeinformationen für einzelne Geräte oder Benutzer in 802.1X profitieren und gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit von PSK beibehalten. Die Anmeldeinformationen können einzeln erstellt und widerrufen werden und innerhalb von Ablaufintervallen gesteuert werden. Jeder DPSK kann zudem (selbst in einem einzelnen WLAN) mit einer eindeutigen Rolle oder Richtlinie, wie VLAN, ACLs, Ratengrenzwerten und vielem mehr verknüpft werden.

Warum spielt das eine Rolle:

DPSK verstärkt die Sicherheit des drahtlosen Netzwerks durch eine drastische Reduzierung der Angriffsfläche von PSKs. Zudem senkt es den IT-Aufwand, bietet mehr Flexibilität in Bezug auf Richtlinien und bessere Sichtbarkeit und Steuerungsmöglichkeiten für Administratoren.